"Ich hoff, meine Worte machen es nicht noch schlimmer..."

Donnerstag, ein normalerweise schlimmer Tag, dieser Tag war: naja, auch nicht das Wahre . Natürlich ist spät aufstehen schön, aber nur, wenn man danach nicht noch Schule hat und den dummen Stundenplan ertragen muss. Wenn ich ehrlich bin, geht mir im mom so alles auf den Geist. Zeit, dass es Wochenende wird, morgen ist es endlich soweit. Ich bin von allgemeiner Unlust gezeichnet und lasse meine Facharbeit, die zu 98% fertig ist, voll schleifen, ganz zu schweigen vom Geschichtelernen für die anstehende KA nächste Woche. Ich habe auf nix Lust, bin total verpeilt, meine Tage sind trostlos, ich sitze meine Zeit ab, sinniere vor dem Fernseher vor mich hin und lass mich dabei vom Privatfernsehen verblöden *einöd*.

Ich habe mir große Ziele gesetzt, von denen ich mich teilweise immer mehr entferne. Und damit meine ich nicht berufliche Ziele, weil in diesem Sektor gehts aufwärts, aber Geld ist doch nicht alles, oder? (Sch*** auf Grundsatzfragen) Ich fühle mich so, als könnte ich mich auf nichts wirklich einlassen. Lass' alles schleifen und fühle mich selbst unwohl dabei, schweife in meinen Gedanken hin und her, weiß nicht wo vorne und hinten ist (=wos weiter geht), es ist echt schlimm. Wohin soll das alles führen?

Ich fühle mich schrecklich, als würde in mir mal wieder einmal eine Veränderung in meinem Leben vorgenommen (ein Update  *g*) <<-- nettes paradoxon ich weiß

Die Woche war genauso doof wie naja, auf jeden Fall ging mein Rechner ein paar Tage nicht, weil Microsoft es niocht lassen konnte nahc meiner Neuinstallation nach Hause zu telefonieren (mit 99% Prozessorleistung, hallo A*** offen? )....

Das einzige, womit ich einigermaßen Balance behalte, ist, dass ich jeden Tag mitm Rad bei dem schönen Wetter zur Schule fahre und abends fall ich müde ins Bett...

Amen
Euer Pedaa

19.4.07 20:22
 
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