Drei Zweitel oder Ein Zweitel, das ist hier die Frage...

Hallo Leute, hallo Leute,

nach dem 2. Vorlesungstag melde ich mich zurück und bin schon ganz schön geschafft. Gut, an das sehr frühe Auftstehen kann man sich ja noch irgendwie gewöhnen, aber das alles, was man zu erledigen hat am Anfang des Semesters ist echt enorm viel und kompliziert, aber dazu komme ich später...

  • Programmieren I, Einstieg in die Informatik mit Java

Gestern fing alles an mit Informatik mit Java, was Hr. Bohlender eigentlich sehr schmackhaft machte. Nur die Sprache war mir anfangs etwas unsympatisch, zumal ich ja schon Erfahrungen mit C++, die auch angeboten wird, gesammelt hatte. Soweit so gut, es steht beides auf meinem Stundenplan drauf, also verscuhe ich beides zu stämmen - so dacht ich das mir. Nach unserer ersten Vorlesung erstmal gemütlich in die KIPPE Hammeressen gegangen (Freiblock+Mittagspause), danach ins Z10, Kaffee-Flat besporgt (gaaanz wichtig!), bisschen gechillt und dann mit Michelle, Fabian und Tete wieder zurück gepilgert.

  • Lineare Algebra, Übung

Nun ja, was soll man erwarten. Etwa Aufgaben zu rechnen zu einer noch nicht gehaltenen Vorlesung, nein, das Aufgabenblatt haben wir bekommen, anschließend wurde noch organisatorisches geklärt und dann wurden aus 90Min ganz schnell 50Min und wir durften gehen mit dem ersten Übungsblatt in der Tasche, das eigentlich nicht so schwer aussah, aber doch - muss ich heute leider sagen - seine Tücken hatte.

Am nächsten Tag stand dann folgendes auf dem Programm (ab 8.00)

  • Lineare Algebra, Vorlesung
  • Porgrammieren I mit JAVA
  • Progr. m. C++
  • Rechnungswesen

Alles Vorlesungen, auf die man scih am Anfang freut. Gut, unser Dozent in LA ist ein Schweitzer scheinbar, hat einen merkwürdigen aber witzigen Akzent (deshalb auch "ein zweitel" ). Themen eigentlich trivial, Tempo ok!

In JAVA bin ich halb eingeschlafen, nicht nur, dass ich alles schonmal in der Schule in Delphi gehört hatte, nein, es war einfach langweilige Theorie, aber naja.
Dass es schlimmer kommen könnte hätte ich nicht gedacht, aber was Tete und Barbara in C++ ertragen mussten, war noch weniger erträglich, der schlief ja ein beim Reden, omg. Somit fiel die Wahl leicht für mich, denn entscheiden musste ich mich zwischen JAVA und C++. Die Java-Vorlesung ist einfach besser (d.h. die Powerpoint Folien sind besser als die Overhead Folien, oh je) . Danach ab ins Rechenzentrum, um mich zum Java-Praktikum anzumelden (geht nur von dort, argh!!! Und das dann noch in zwei Phase, sodass ich am Freitag nochmal hin darf).

Nach einem kurzen Snack in der Cafeteria der Chemiker begab ich mich dann zum Gerthsen-Hörsaal, wo ich einen scheiß Platz erwischte, nie wieder! Wow, so viele Leute, die Rechnungswesen machen und ein lustiger Dozent, den man jedoch am Ende doch zum "Schwätzer" abgestempelt hat.

Nun endlich nach Hause, wo ich mich dann mit den Tutorienanmeldungen rumquälen durfte. Das Bewerten von Tutorienterminen (jedem einzelnen) nervt ungemein. Und dann noch mit den anderen abstimmen, Chaos!

Mehr gibts eigentlich nicht zu erzählen, außer, dass zu JURA-Stundenten in Marburg angeblich gesagt wird "Was ihr seid da? Warum seid ihr nicht saufen, liebe Erstsemester?" In diesem Sinne, lasst es euch noch gut gehen (@Trier), denn erst in ein paar Semestern kommts knüppeldick...

21.10.08 19:49
 
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