Freitag - zehn vor sieben

Hallo Leute,
die Physik-KA liegt hinter uns. Mit gemischten Gefühlen blicken wir auf sie zurück. Ein Meisterwerk wars nicht, soviel steht fest.
Abermals ein eriegnisreicher Tag. Zugegeben, ich hatte mich heute morgen schon an der Bahnhaltestelle nicht unter Kontrolle. Ich war wie fixiert auf unsere KA. Dazu kam dann noch der Schiss, zu spät zu erscheinen und dadurch abermals Zeit zu verlieren. Gott sei Dank kam die Bahn dann mit 10min Verspätung um 7.55, um 8.05 war ich dann da. Von gut durchgekomen kann ich nicht sprechen...
Nach der Kursarbeit, keiner wusste, wo haben wir Sport, wie, wo sind die anderen, was Stefan, Steffen, Jens und mich dazu bewegte, zur BWH zu laufen. Leider hat uns dort niemand aufgemacht, wir liefen zurück. Später erfuhr ich dann, dass MARZ uns eingetragen hätte, wir hätten blau gemacht, unfairr, wenns tatsächlich so war ...
Anschließend folgte Mathematik. Wir wussten schon, BECH sollte zu spät kommen, und er kam zu spät, geschlagene 25min. Nach einem kurzen Sit-In vor unserem Saal 036 entschieden wir uns kurzerhand in den AWS zu gehen, wo uns BECH dann wenig später auch wiederfand. Lockeres Tratschen. BECH zwingte uns eine Aufgabe auf, die wir in Gruppenarbeit lösen sollten. Muss schon zuegeben, wir hatten zwar Ansätze, aber, um es mal mit BECH's Worten zusagen: "Das werden wir dann sehen"...
Danach Geschichte, vorher einen Suflug zur Bank, wo mir dann auffiel, dass ich meine SPK-Card nicht dabei hatte, wo mag die wohl sein. Naja, kurzerhand noch was zu essen kaufen, dann zurück in Geschi. KOE sollte einen Test auf freiwilliger Basis schreiben, das wussten wir. Dass wir während dieser Zeit dem Unterricht fernbleiben konnten bis 14.00 hatten wir nicht gewusst. Somit saßen wir abermals im AWS . Die einen spielten erfreut Käse-Kästchen, dieses Spiel ist ein echter Klassiker, der wohl immer trendy bleibt und über manche Dürre-Perioden hinweghelfen wird. Dann wieder zurück in KOE's Unterricht  blablablubbla...
Dann endlich nach Hause, ich kam in mein Zimmer und fand es idyllisch warm vor. So stellt man sich ein Zuhause vor, schön warm und behaglich.

Lasst uns eine Zeit des Zurücklehnens, des Relaxens, des Enspannens beginnen und uns unter dem Weihnachtsbaum (wenn auch nur symbolisch) rekeln/wälzen.
Genießt diese Zeit.

Euer Pedaa

15.12.06 19:05
 
Gratis bloggen bei
myblog.de